Die weiße Hose
Die Hose ist angekommen, sie passt und ist vor allem Weiß. In der nächsten Woche werde ich meine Großeltern besuchen, bin schon sehr gespannt was sie vorhaben.
Meine Frau hatte noch eine zweite Idee, die Großeltern suchen sich ein Enkelkind als Altenpfleger aus. Mit der Hose sieht man wirklich wie ein Pfleger oder Arzt aus, aber von unseren Berufen könnten wir nicht ungeeigneter sein. Einer ist Physiker, einer ist Bauleiter und ich bin SW-Entwickler, davon ist noch keiner gesund geworden.
Ostern und Aufgabe
So Ostern 2009 ist Geschichte, hat aber durch meine Großmutter eine sehr unerwartete Wendung genommen.
Sie hat keine Tragödie veranstaltet und auch sonst keine Geschenke verteilt die für Ostern unüblich sind. Nur ihr Wunsch, dass sich alle männlichen Enkelkinder eine weiße Hose kaufen und mit dieser zu ihr auf Besuch kommen, hat uns überrascht.
Jetzt sitzen drei Männer daheim und überlegen krampfhaft was das wohl zu bedeuten hat. Die kreativste Idee kam bis jetzt von meiner Frau, die auf “Wett T-Shirt Contest” mit Hose tippt.
Falls jemand eine Idee hat, was meine Oma damit erreichen will, kann er das als Kommentar festhalten.
Analoge Fotografie und die Zeit
Viele Freude sind schon länger auf digitale Fotografie umgestiegen und auch ich bin schon seit Jahren Nutzer einer digitalen Kompaktkamera, doch trotz allem gönne ich mir oft das Vergnügen der analogen Fotografie. Ja für mich ist es ein Vergnügen, vielleicht sogar eine kleine Rebellion gegen den sonst so stark durch Digitalisierung bestimmten Alltag.In der Arbeit darf nichts länger als ein paar Sekunden dauern, muss sofort passieren und selbst daheim kommen einen Floskeln unter wie “jetzt noch schnell”.
Nehme ich meinen analogen Fotoapparat zur Hand ändert sich das schlagartig. Jede Einstellung muss so gut wie möglich sein und darf dafür auch seine Zeit in Anspruch nehmen. Schon alleine das genaue Absuchen des Bildbereiches mit einem echtem Sucher ist für mich ein gewaltiger Unterschied zu einem kleinem Display von einer digitalen Kompaktkamera. Ich muss aus Gründen der Fairheit dazu sagen, ich bin Besitzer einer Spiegelreflexkamera bei denen die Qualität des Suchers generell um einiges höher ist als bei Kompaktkameras.
Auch die längere Wartezeit, bis die gemachten Bilder begutachtet werden können, ist oft ein Wechselbad der Gefühle. Da beschäftigen einen noch Fragen wie, war die Einstellung wirklich gut genug, hätte die Blende kleiner oder doch größer sein müssen. Sogar für die die Fotografiert wurden ist das Ergebnis meiner Bemühungen viel schwieriger zu erkennen und kann vor allem nicht mehr rückgängig gemacht werden.
Meistens war alles richtig eingestellt und die Freude über richtig ausgearbeitete Bilder ist bei mir einfach größer, als bei Bildern die nur am Bildschirm an zeigbar sind.
Natürlich kenne ich die Vorzüge von digitalen Bildern und möchte die digitale Kamera nicht schlecht machen. Um die Vorteile bei Bearbeitung und leichten Verteilbarkeit nutzen zu können, gibt es oft eine Foto-CD dazu.
So und um jetzt noch das ganze zu erklären, es war wieder so weit. Ein Film ist in der Entwicklung und ich beiße mir die Fingernägel ab vor lauter Spannung.
Wecker
Eigentlich ist Post über neuen Wecker nicht ganz meins, aber ich freue mich schon so drauf!
In letzter Zeit wurde die Arbeitswilligkeit meines Weckers immer unzuverlässiger. Als letzte Funktion, bevor ich mich zu Neukauf durchringen konnte, wurde der Alarmendeknopf defekt. Ein weiteres Merkmal das mich schon öfter gestört hat war der integrierte Feiertagskalender. Der schon öfters wegen Feiertagen, die mir nicht bekannt waren, tagelang seinen Dienst nicht machen wollte. Zu Ostern stellt er sicher seinen Dienst von Donnerstag bis Dienstag ein.
Für meine Frau die sich den Wecker eigentlich gekauft hatte, schied er schon nach dem ersten Wochendienst aus, denn an Wochenenden wird ebenfalls nicht gearbeitet.
Trotz allen Fehlern wurde er von mir ca. 5 Jahre verwendet, aber sobald ich neuen habe wird er ohne großes Mitleid entsorgt.
Bei dem neuen Modell habe ich extra auf derartige Funktionen verzichtet, die Hauptsache ist er ist laut.
Was ist so toll an einem Cosy
Spätestens seit es IPod’s gibt, gibt es auch Hüllen, Socken, Cosies oder Etuis. Dort werden sie als Schutz und als Zeichen von Individualität gern gesehen. Eine Bekannte hat deswegen extra zum Stricken angefangen. Das Ergebnis habe ich noch nicht gesehen, aber ist sicher hübsch geworden.
Zu guter letzt habe ich auch noch etwas Wolle, für Filzen, von meiner Frau ausgeborgt und mir schon insgesamt drei Cosies für mein Mobiltelefon gemacht. Eines im grau Look, eines in blau und jetzt wo die Sonne wieder öfter zu sehen ist grau mit gelb orangen Streifen. Dabei bin ich mir noch gar nicht so sicher was daran Spaß macht, auf jeden Fall gibt es keine Kratzer mehr am Display und nach jeder Benutzung ist Telefon wieder blank poliert.
Bin gespannt was ich in dieser Richtung noch alles machen werde, Anwendungsmöglichkeiten gibt es ja genug und als sehr wiederstandsfähig hat sich der Filz auch schon erwiesen.
Feedburner und Werbung
Trotz aller Bedenken die ich bei Feedburner hatte, gehen jetzt alle neu abonnierten Feeds über Feedburner. Der Grund dafür ist, ich habe sonst keine Möglichkeit gefunden die Zugriffe auf meine einzelnen Blogs zuordnen zu können. Sonst habe ich keine Zusatzstatistiken eingestellt und bin auch nicht mehr als an den Abonniertzahlen interessiert.
Werbung als wird es in sehr beschränktem Maße zwischen Artikel und Kommentarfeld geben.
Es gibt jetzt auch Twitter-Account mit Namen andistweety
Also “verfolgt” mich so lange ihr wollt. Die Einbindung in diesen Blog wird jedoch noch etwas Zeit benötigen.
Auch bin ich mir nicht sicher wie intensiv ich Twitter benutzen werde, aber ein Link alle zwei Wochen wird sich schon ausgehen.
Zeichnen und Kaffee
Bei Manuelas täglicher Inspiration gab es gestern eine Zeichnung mit Titel “sugar killer”.
Dazu mußte ich für mich eine kleine Gegenzeichnung machen, da ich sonst den Kaffee in der Früh nicht genießen könnte.


Noch Link zu meinen Flickr Account und einen Guten Morgen an alle.
Linz09 und Lentos Best of Austria
Trotz einiger Schwierigkeiten habe ich es doch noch geschafft zumindest eine Ausstellung zu besuchen.
Ziel war eher der Besuch des Theater Phoenix die gerade einige interessante Stücke, “die Zofen” und “wohnen unter glas”, am Plan haben. Leider ist sich das nicht ausgegangen, dafür besuchte ich endlich bevor es vorbei ist, geht noch bis 10.05, “Best of Austria” im Lentos.
Ich bin ja kein Kritiker und der Kunst-Szene wird es egal sein, aber die Mischung die dort geboten wird ist wirklich sehenswert. Beim Eintritt in den Ausstellungsraum hat man noch das Gefühl der Überfüllung, aber gleich nach den ersten Schritten vergisst man das und bestaunt ausgewählte Stücke aus österreichischen Sammlungen.
Leider stumpft man schnell ab und kann nicht allen Werke seine volle Aufmerksamkeit zu teil werden lassen. Trotzdem wurde aus einem, “Ach fahren wir schnell hin und schauen uns die Bilder an.”. Ein ganzer Nachmittag und ein beschaulicher Abend mit Diskussionen was einem warum gefallen hat. Geht natürlich nur wenn man nicht alleine hin fährt.
Für mich war kleines Highlight, Werke aus der Admonter Stiftssammlung, die für Blinde konzipierte Kunstwerke beinhaltet und mir noch von einem Besuch in Admont von vor zwei Jahren bekannt waren. Fällt einem wahrscheinlich nur auf wenn man sie kennt. Dabei fasziniert mich immer wieder der Umgang der Besucher mit diesen Objekten, die erfühl und höhrbar sind..
Im Frühjahr warm angezogen
Ja jetzt wo es wärmer wird habe ich meine elektronischen Gadgets noch schnell ein warmes Kleid verpasst. Vorallem meinem “Palm” hat einmal ein kleines “Update” gut getan, bei seinem Alter darf er sich nicht mehr zu viel erlauben.
Noch eine Bildserie dazu, damit ihr auch wisst was ich meinen Gadgets bzw. Moo-MiniCards so spendiert habe.
Wenn ihr Vorschläge für Gegenstände habt, die ein neues Gewand verdienen könnten, haltet das als Kommentar fest vielleicht mache ich ja einen Versuch.



Bei den meisten Dingen im Leben sicher, sonst könnte ich immer neue Dinge anfangen, ohne jemals fertig zu werden, weil ich nicht weiß was ich will.
Aber beim Sport, zumindest im Freizeitbereich, muss ich doch nicht unbedingt große Ziele setzen. Nur weil ich nach der Arbeit noch gerne eine Runde laufe, brauche ich als Ziel noch lange nicht Teilnahme bei einem Halb- oder Marathon haben.
Trotzdem habe ich darüber nachgedacht, wenn auch nur sehr kurz. Etwas bescheidener viel mir die einzige Veranstaltung ein, bei der ich wieder mit machen werde. Nämlich der alljährliche Firmenlauf, mit ca. 5 km Distanz, im Herbst und dabei möchte ich um ganze 20sec. schneller werden als beim letztem mal. Das ist genau der Unterschied den der nächst schnellere Läufer zu meinem Ergebnis hatte.
Mit diesem wirklich realistischem Ziel starte ich nun in den Frühling 2009. Für alle die sich mehr vornehmen viel Erfolg dabei!
Falls jemand öffentlich seine Ziele bekannt geben möchte, steht euch das Kommentarfeld zur freien Verfügung, im Herbst wird es dann “Nachbesprechung” über Realisierung geben.
